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Wie motiviere ich mich selbst?

Jeder, der ein Unternehmen oder ein Projekt beginnt, ist voller Motivation. Anfangs sind auch oft schnelle und große Erfolge zu verbuchen. Aber dann…..

Wenn die ersten Hürden und Herausforderungen auftauchen, und wenn sich diese zäher als gedacht zeigen, beginnt bei Vielen die Motivation zu bröckeln. Ich selbst kenne das auch.

Man sitzt tagein, tagaus an seinem Projekt und nichts geht weiter.

Hier sind Fragen, deren Antwort man nicht weiß. Dort sind Widerstände, von denen man nicht weiß, wie man sie überbrücken sollte. Und das Schlimmste ist: Keinen interessiert`s .

Diese Phase findet ja meist noch unter weitgehendem Ausschluss der Öffentlichkeit statt – und das ist auch gut so. Aber was tut man, wenn man am liebsten den Hut drauf werfen würde?

Ideen, die Motivation wieder zu beleben:

1. Nimm einen Tag (oder mehrere) Auszeit. Manche Probleme oder Widerstände sind nur deshalb so hartnäckig, weil man sich immer im gleichen Gedankenkreislauf bewegt. Beschäftige Dich ganz bewusst mit anderen Dingen und Du wirst sehen, das eine oder andere Problem löst sich von alleine oder verliert an Gewicht.

2. Lies motivierende Bücher. Ich finde, Unternehmerbiographien zu lesen gehört einfach zum Unternehmersein dazu. Ob es Richard Branson, Steve Jobs, James Dyson, Anita Roddick, Anthony Robbins, Byron Kathie oder sonstwer ist, ist ganz egal. Sie alle haben gekämpft.

3. Suche Gleichgesinnte. Es gibt mittlerweile eine Menge Plattformen, die sich mit dem Thema beschäftigen. Eine tolle Version davon bietet Esther Eisenhardt auf www.mompreneurs.de an. Dort findet man eine Menge Geschichten und Gleichgesinnte. Oder besuche das Blog von James Altucher www.jamesaltucher.com um auf andere Gedanken zu kommen. oder von Leo Babauter www.zenhabits.net, der auch mehrmals wöchentlich aufbauende Texte postet.

4. Fang wieder an zu träumen. Geh gedanklich einen Schritt weg von den Problemen und stell Dir vor, wie es sein wird, wenn Du das alles gemeistert hast. Auf welchen großartigen Erfahrungspool Du dann zurück blicken wirst.

5. Schreib auf, was Du schon alles geschafft hast. Halte Dir selbst vor Augen, welche Erfolge Du schon erlebt hast und wie weit Dein Projekt schon gediehen ist.

6.Denke in Ruhe nach, ob Du nicht vielleicht mit Deinem Projekt von der Ursprungsintention abgedriftet bist. Das kann passieren, wenn man darüber nachdenkt und daran arbeitet, wie man die Zielgruppe findet und das Angebot verkäuflich macht. Ehe man sich`s versieht, hat man das Projekt so verdreht, dass es mit der ursprünglichen Idee nicht mehr viel gemein hat. Wenn Dir das passiert ist, rudere zurück. Fang nochmal ganz von vorne an und überlege, wo Du den Pfad Deines Herzens verlassen hast. Und dann starte nochmal durch. Und mach Dir nichts draus. Das passiert fast Jedem im Prozess, vor allen Dingen, wenn man zum ersten Mal ein Projekt entwickelt.

7. Wenn das alles nichts hilft, gönne Dir ein Coaching.

All diese Möglichkeiten stehen Dir jederzeit offen. Du solltest auf keinen Fall das Handtuch werfen, bevor Du nicht all diese Möglichkeiten ausgelotet hast.

Ich wünsche Dir viel Freude und Motivation für Dein Projekt

Manuela