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Ideen, die noch in den Kinderschuhen stecken

Ideen in Kinderschuhen

Wenn wir unsere Ideen begraben, bevor wir ihnen eine Chance gegeben haben, ist das ein Verrat an uns selbst und am Universum.

Wenn eine Idee auftaucht, ist sie wie ein Baby

Und sie braucht häufig viel Zeit, bis sie reif genug sind, um der Welt präsentiert werden zu können. Wir dagegen denken, Ideen müssen sofort wie eine Art Blaupause eines Business-Plans vor uns stehen und sofort umsetzungsreif sein. Aber das ist nicht so so.

Ideen müssen wachsen

Um eine Idee wachsen zu lassen, müssen wir sie hegen und pflegen wie ein Kind. Wir geben ihr ein sicheres Umfeld, lassen sie ruhen, füttern sie mit Information, gehen mit ihr spazieren und eines Tages ziehen wir ihr Schuhe an und lassen sie selbst die ersten Schritte gehen.

Wenn wir Ideen zu früh aufgeben

ist es, als würden wir ein Kind nicht mehr versorgen. Wir entziehen ihr all das, was sie zum Wachsen braucht. Wir umsorgen sie nicht mehr und lassen sie nicht reifen. Das ist schade und auch unheimlich traurig.

Das Umfeld ist oft schnell dabei, die Idee vom Tisch zu wischen

Aber was würden wir tun, wenn jemand so abfällig über eines unserer Kinder spricht? Wir würden denjenigen aus dem Haus schmeißen und wären empört. Aber wenn jemand eine Idee abfällig behandelt, sind wir nur allzu schnell dabei, diesem Menschen Glauben zu schenken und lieber unsere Idee zu opfern, anstatt sie wie eine Löwenmutter zu verteidigen.

Meine eigene, zu Grabe getragene, Idee

Ich hatte vor 30 Jahren eine Idee, die ich vor ungefähr sieben Jahren weiter verfolgt habe. Es handelt sich dabei um ein Outdoor Spielgerät für Kinder. Ich habe Funktionsskizzen anfertigen und einen Prototypen bauen lassen. Die Kinder haben es geliebt und ich war glücklich. Aber ich hatte nicht das Kapital, die Idee weiter zu verfolgen und mehrere Menschen aus meinem Umfeld haben diese Idee enorm abfällig bewertet. Sie nannten sie sogar „Rohrkrepierer“ – was für ein hässliches Wort! Und irgendwann habe ich aufgegeben, mich darum zu kümmern. Vor einigen Tagen habe ich sie wieder ausgegraben, habe sie unvoreingenommenen Menschen gezeigt und durchwegs positives Feedback erhalten Ich bin überzeugt, dass diese Idee ein immenses Potential hat und habe gespürt, wie traurig es mich gemacht hat, diese Idee scheinbar vergessen zu müssen. Und ich bin unsagbar wütend auf diese Menschen, die so selbstherrlich über mein Gedankengut geurteilt haben und ich war wütend auf mich, weil ich auf sie gehört hatte. Aber jetzt bin ich glücklich, dass sie wieder aufgetaucht ist.

Aus meiner Sicht gibt es dazu einen tieferen, spirituellen Aspekt, den ich auf meinem anderen Blog, Helfende Kräfte heute näher ausführen werde.

Vielleicht mögt ihr mal nachdenken, welche Ideen Ihr schon geopfert habt. Vielleicht sind sie ja ebenfalls noch da.

Was, wenn die eigentliche Vision gar keine Geschäftsidee ist?

Gerade in der letzten Zeit begegnen mir viele Menschen, die echte, tiefe Visionen haben. Aber diese Visionen kommen oft nicht wie eine Geschäftsidee daher. Es klingt oftmals nach ehrenamtlicher Tätigkeit oder nach einem Hobby. Das kann die Mutter sein, die sich gerne um andere Mütter und/oder deren Kinder kümmern würde. Und es kann die Frau sein, die sich gerne um alte Menschen und um Arme kümmern würde. Und es kann die Mutter sein, die leidenschaftlich gerne näht (strickt, häkelt, bastelt…etc.) und damit gerne ihr Geld verdienen würde.

Das sind doch keine Geschäftsideen!!!!
Egal, wem sie von ihrer Idee erzählen, wird ihnen sagen, dass ihre Idee zwar nett klingt und sicher auch ganz sinnvoll für die Gesellschaft und die Welt wäre, dass sie damit aber kein Geld verdienen werden. Und ja, das stimmt, auf den ersten Blick sieht es so aus, als könnte man damit kein Geld verdienen.

Der Punkt, an dem die meisten Ideen zu Grabe getragen werden
Genau an diesem Punkt hören viele Menschen auf zu suchen. Sie haben es erkannt: Mit meiner Idee ist kein Geld zu verdienen.
Aber hat die Idee so ein schnelles Ende verdient? Wie könnte es anders aussehen?

Könnte man nicht einfach mal ehrenamtlich oder hobbymäßig beginnen?
Warum macht man nicht genau das, was man gerne machen möchte – nebenher. Bisher macht man auch seinen Job und träumt nebenher von einem anderen Leben. Wie wäre es, wenn man ganz klein anfängt, diese Dinge, die man sehr gerne machen möchte, nun einfach zu tun?

Auch wenn man kein Geld dafür bekommt?!
Ja, es kommt darauf an, die Dinge einfach zu TUN. Wenn es der richtige Weg ist, wird sich ÜBER DAS TUN eine Möglichkeit finden, dass man mit seinem Herzenswunsch Geld verdienen wird.

Nur davon zu träumen, bringt nichts!
Wenn man nur davon träumt, dieses oder jenes zu tun, wird man immer unglücklich sein. Das Leben funktioniert bisher auch, also wird es nur umso besser funktionieren, wenn man einfach mal damit beginnt seine Träume zu leben. Dann kümmert man sich eben erst einmal ehrenamtlich um andere Menschen, oder man näht (oder strickt, häkelt, stickt, bastelt…) so viel man kann und bietet es im Freundes- und Bekanntenkreis an.

Einfach anzufangen ist der Schlüssel!
Wenn man mit dem Herzenswunsch einfach beginnt, öffnen sich Türen, von deren Existenz man früher gar nichts gewusst hat. In dem Moment, wo man anfängt, seinem Herz zu folgen, kommt einem das ganze Universum zu Hilfe.

Was hat man denn zu verlieren?
Und eigentlich hat man doch gar nichts zu verlieren. Selbst wenn es als Geschäftsidee nicht klappen sollte, hat man endlich das gemacht, was man immer machen wollte. Das ist wichtig und im Gehen findet man Wege. Vielleicht sind das ganz andere Wege als die, die man erwartet hat, aber es bewegt sich etwas. Das Leben gewinnt an Freude dazu. Ganz bestimmt.

Was ist Dein Herzenswunsch, den Du Dir bisher versagst, weil er keine mögliche Geschäftsidee ist?
Bei mir ist es das Kochen und das Backen. Am liebsten würde ich den ganzen Tag kochen und backen. Und ich habe damit begonnen, meine Freunde zu bekochen und zu be-backen. Und ich merke, dass ich nach einem Tag in der Küche so glücklich und ausgeglichen bin, wie sonst nie. Und ich bin gespannt, wohin sich das entwickelt. Aber ich spüre, dass der Weg richtig ist.

Wer vom Ziel nichts weiß

Das innere Sehnen nach der wahren Berufung

Wer kennt es nicht, dass immer aktuelle Gedicht von Christian Morgenstern:

Wer vom Ziel nichts weiß,

kann den Weg nicht haben.

Wird im selben Kreis

all sein Leben traben.

Kommt am Ende hin,

wo er hergerückt.

Hat der Menge Sinn

nur noch mehr zerstückt….

Schon diese erste Strophe zeigt, dass die Suche nach dem Ziel kein Phänomen unserer Zeit ist. Morgenstern hat dieses Gedicht Ende des 19. Jahrhunderts geschrieben.

Das Ziel finden – die Berufung finden

Das Ziel zu finden, in unserem Sinne die Berufung zu finden, ist ein zutiefst menschliches Verlangen. Egal ob man sich zu spirituellen Themen hingezogen fühlt oder nicht, immer gibt es eine leise Stimme die daran erinnert, dass es einen Grund hat, warum wir auf dieser Welt sind.

Jeder Mensch hat einzigartige Fähigkeiten. Es kommt darauf an, dass man diese erkennt und sein Leben so gestaltet, dass diese Raum zur Entfaltung erhalten.

Woher kommt der Raum zur Entfaltung?

Die leise Stimme braucht Ruhe, damit man sie nicht überhört. Ich habe schon mehrfach darüber geschrieben, dass der all-tägliche Wahnsinn nicht gut geeignet ist, um seine leise Stimme zu hören. Wer den Tag mit lauter Musik, mit der kostenlosen Tageszeitung mit ihren Horrormeldungen, mit gewohnheitsmäßigen Telefonaten und Plaudereien beginnt, wird wenig Möglichkeiten haben, die innere Stimme zu hören.Wie anders beginnt ein Tag mit Stille, mit Meditation, mit einem guten Buch.

Was würde sich verändern, wenn man die Berufung, das innere Ziel, gefunden hätte?

Szenario 1 

Du wachst morgens auf, versuchst Dich zu erinnern, welcher Tag heute ist und je weiter es Richtung Wochenende geht, desto besser fühlst Du Dich. Wehe, es ist Montag. Du gehst zur Arbeit und sehnst ab diesem Moment den Feierabend herbei, weil erst dann Dein richtiges Leben beginnt. So verbringst Du Tag um Tag, Woche um Woche, Monat um Monat…..Dein Leben findet in den Zeit nach der Arbeit und am Wochenende statt. Deinen Job machst Du, damit Du die freie Zeit gut genießen und Deine Rechnungen bezahlen kannst.

Szenario 2:

Du wachst auf und denkst daran, was Du heute wieder bewirken und bewegen wirst. Du freust Dich auf den Tag und beginnst ihn mit frohem Herzen. Arbeit und Freizeit sind kaum unterschiedlich. Du kannst immer Du selbst sein und Dich mit den Menschen umgeben, mit denen Du gerne umgeben sein möchtest. Du kannst Dich den Themen widmen, die wirklich Dein Herz und Deine Seele berühren. Der Feierabend kommt oft viel zu schnell, weil Du noch so viel machen wolltest. Aber Du tröstest Dich damit, dass morgen auch noch ein Tag ist.

Das ist Spinnerei?

Nein, das klingt nur nach Spinnerei, weil wir so sehr daran gewohnt sind, dass Arbeit Frust und Entbehrung ist. Wir glauben, dass unsere Arbeit zwingend nichts mit uns zu tun hat. Und so ist auch die Qualität unserer Arbeit.

Wenn Du nur im geringsten daran glauben kannst, dass es möglich ist, seine Arbeit zu lieben und etwas wirklich Sinnvolles zu tun, und Du weißt nicht, was es sein könnte, kann ich Dir meinen E-Mail Workshop „Ideenfindung“ empfehlen.

Buch_Ideenfindung

Wie wird man denn nun Mompreneur?

Inspiriert durch Leo Baubauters aktuellen Beitrag auf seinem Blog Zenhabits schreibe ich heute eine kurze Zusammenfassung, worauf es wirklich ankommt, wenn man ein Entrepreneur sein will. Ich habe den Originaltext übersetzt und ein wenig modifiziert. Leos Texte inspirieren mich immer wieder. Wer möchte, kann den Originaltext gerne hier nachlesen: Zenhabits

 

Zuerst einmal: Die meisten angehenden Entrepreneure straucheln an den ersten drei Herausforderungen:

1. Sie wissen nicht, womit sie beginnen sollen

2. Sie wissen nicht, was für eine Art von Business sie starten sollen

3. Sie haben Angst vor Misserfolg und Fehlern

Kommt Dir das bekannt vor?

Welches sind die richtigen Schritte, wenn man sich entschlossen hat ein Entrepreneur zu werden?

1. Sieh Dich nach Geschäftsmöglichkeiten um

Halte Deine Augen offen für Geschäftsmöglichkeiten, die sich Dir überall zeigen. Welche Probleme haben die Menschen um Dich herum? Kannst Du ihnen helfen? Wie kannst Du das Leben der anderen Menschen komfortabler, besser machen?

2. Wenn Du es nicht abwarten kannst, zu beginnen, bist Du auf der richtigen Fährte

Wenn man eine gute Idee hat, ergreift einen Aufregung. Man erzählt sie Anderen. Man steht nachts auf und denkt darüber nach (oder man liegt denkend im Bett). Das ist ein gutes Zeichen. Bleib am Ball!

3. Fange klein an

Oftmals glaubt man, dass man zuerst eine Menge investieren und dann mit einem gewaltigen Launch an die Öffentlichkeit gehen muss. Aber das ist falsch. Fang so klein an wie möglich, zeige Deinen Freunden eine kleine Auswahl an brauchbaren Produkten oder Dienstleistungen und lasse sie testen. Dann suche weitere Menschen aus, denen Du Deine Idee vorstellen willst.

4. Nicht zu beginnen ist der größte Fehler

Wenn Du klein beginnst und es klappt nicht, dann ist nichts passiert. Du hast eine Menge Erfahrungen gesammelt und denkst Dir etwas Neues aus oder Du veränderst Deine Idee so lange, bis sie funktioniert. Wenn Du nicht beginnst, hast Du auf jeden Fall Deine Chance vertan.

5. Starte ein Blog

Das ist kostengünstig und für jeden machbar. Schenke den Menschen Information. Zeige, dass Du wertvolles Wissen hast, hilf Menschen kostenlos und sie wollen mehr von Dir.

6. Vergiss Werbung

Werbung bringt Deinen Kunden nichts. Zeige Deinen Wert. Dann vermarktest Du Dich ganz von alleine.

7. Sei stattdessen super-wertvoll

Mache etwas Großartiges, etwas das den Menschen hilft. Dann wirst Du genügend Mundpropaganda erfahren. Gib soviel Du kannst und die Menschen werden Dich lieben und Du brauchst Dich nicht mit ausgefeilten Marketing-Strategien beschäftigen.

8. Starte günstig

Es ist möglich mit ganz geringen, oder gar keinen Kosten etwas aufzubauen. Schau Dich im Web nach kostenlosen Services für Homepage, Blog etc. um. Beauftrage erst Spezialisten, wenn Du schon genügend Geld verdient hast. Mach so schnell wie möglich Umsätze, indem Du wertvolle Leistungen verkaufst.

9. Vergiss Zahlen

Eine Million Besucher auf der Webseite, zehntausend Followers auf Twitter, eine halbe Million Kommentare…. Das ist unwichtig und sagt nichts über Deinen Erfolg aus. Kümmere Dich stattdessen darum, wie sehr Du Deinen Kunden helfen kannst. Wie viel Wert lieferst Du ihnen? Bringst Du sie zum Lächeln? Versuche Dich darauf zu konzentrieren.

10. Das Glück kommt NICHT später

Viele Menschen jagen Ziele in der Hoffnung, dass mit dem Erreichen der Ziele die Zufriedenheit und das Glück kommt. Sie hoffen, dass das Erreichen des Zieles ihr Leben verändert. Dann haben sie es erreicht und das Leben ist immer noch gleich. Sie jagen das nächste Ziel. Das Glück ist jetzt da. In dem Moment, in dem ich etwas plane, das mich begeistert, bin ich im Glück.

11. Vergiss Perfektion

Viel zu viele Menschen machen den Fehler, dass sie versuchen ein Produkt, eine Dienstleistung, eine Webseite, einen Blog, einen Launch perfekt zu machen. Es wird niemals perfekt sein! Perfektion hält Dich vom Handeln ab. Stattdessen, tu was Du kannst und bring es unter die Menschen, erhalte Feedback und verändere und entwickel Dich weiter.

12. Lass den Business-Plan beiseite

Planung, wie Perfektion ist nutzlos und steht Dir im Weg. Sicher, Du magst Dinge weiterdenken. Aber Planung basiert auf falscher Information. Du kannst die Zukunft nicht kennen. Experimentiere stattdessen. Fang an. Handle. Und dann schau, was passiert und passe an. Flexibilität ist viel mehr wert als ein Business-Plan.

13. Starte von zu Hause und starte mit Freunden

Für die meisten Ideen brauchst Du keine speziellen Geschäftsräume. Zumindest am Anfang nicht. Fange ohne Geld an in der wenigen Zeit, die Du hast. Aber fange an. Lass Deine Freunde die ersten Kunden sein und bitte sie um brutal ehrliches Feedback. Begeistere sie und bitte sie, es wiederum ihren Freunden zu erzählen.

14. Konzentriere Dich auf die wichtigen Dinge

Viel zu oft verlieren sich Menschen in Plänen, Statistiken, sozialen Netzwerken und einer Menge anderen Dingen, die keine echte Rolle spielen. Konzentriere Dich stattdessen darauf, was wichtig ist. Bringe eine tolle Dienstleistung, ein tolles Produkt unter die Menschen, das wirklich von Wert ist.

15. Umgib Dich mit interessanten Menschen

Freunde zu haben, die faszinierende Dinge tun, ist inspirierend. Und gerade diese Menschen können Dir gute Tipps und Feedback geben. Die Menschen um Dich herum, und und ihre positive und inspirierende Einstellung, sind wichtig.

16. Lerne Dich gut zu fühlen, auch wenn Du nicht alles weißt

Du wirst nicht wissen, wie sich Dein Business entwickelt. Die Welt verändert sich ständig. Dein Business wird sich verändern. Du wirst Dich verändern. Du weißt gar nichts. Wirklich. Und das ist in Ordnung so.

 

 

 

 

 

Jeder Einkaufsbummel kann Dir hunderte Ideen liefern

DIE Geschäftsidee

Denkst Du manchmal darüber nach, dass Du gerne DIE Idee für ein Unternehmen hättest? Durchforstest Du das Internet nach lukrativen Geschäftsideen?

Mach es einmal anders. Mach einen Einkaufsbummel oder einen Spaziergang und denke darüber nach, was Du Dir auf diesem Weg wünschen würdest?

Wäre es Kinderbetreuung während des Einkaufs?

Nachhilfe für das Kind, die Spaß macht?

Eine andere Eissorte?

Tolle Klamotten in großen Größen?

Unverwüstliche Jeans fürs Kind?

Ein Friseur, der versteht, was man von ihm will?

Ein genialer Sprachkurs, bei dem man Sprachen wie von selbst lernt?

Bessere Taschen fürs Fahrrad?

Es gibt ungezählte  Produkte und Dienstleistungen, die die Welt ein wenig besser, schöner oder praktischer machen würden. Wenn Du (ohne innere Zensur) ein paar Tage mit diesem Blick durch die Welt gehst, kannst Du Dich wahrscheinlich gar nicht mehr entscheiden, welche der super Ideen Du nun umsetzen sollst.

Probier es aus!