Die Adventszeit nutzen, um über seine Ziele nachzudenken

Kraftplatz-Kohlberg2

Ich glaube, dass die Adventszeit wunderbar geeignet ist, sich Gedanken darüber zu machen, was die eigentlichen Ziele sind, die man in seinem Leben verfolgt.

Für mich persönlich ist gerade so eine „himmlische“ Ruhe eingekehrt und ich merke, dass viele Gedanken in mir aufkeimen, die ich in der hektischen Zeit gar nicht denken kann.

Da ich mir vorgenommen habe, dass ich diese Gedanken einfach zulassen möchte, ohne sie zu bewerten, habe ich mir eine eigene Datei dazu angelegt, in der ich bis zum Dreikönigstag alle Ideen und Gedankenfragmente sammeln werde.

Und ab dem 7. Januar werde ich anfangen, mir darüber Gedanken zu machen, ob ein Projekt dabei ist, das ich nun gerne in Angriff nehmen möchte.

Aber bis dahin darf alles kommen und gehen, nichts wird zensiert.

Alles darf sein – egal wie ungewöhnlich oder illusionär! 

Mir persönlich ist das wichtig, weil ich der festen Überzeugung bin, dass nur aus der Ruhe, dem Rückzug vom Alltagsstress und der Beschäftigung mit ganz anderen Dingen wieder Neues ins Leben einziehen kann.

Solange man tief in seinem Alltagsgeschäft drin steckt, denkt man meist das Alte in neuer Form. Erst wenn man sich gezielt eine Pause verordnet, kann auch der eine oder andere Gedanke ganz neu zugeflogen kommen.

Mir hilft dabei immer, dass ich etwas lese, das ich sonst nicht lese. Derzeit lese ich Krimis, Frauenliteratur, Fantasy…alles bunt gemischt, während ich normalerweise eher Ratgeber und Sachliteratur lese.

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